Vespa GTS SUPER 300ie Tuning: Tipps & Tricks

Tuning: Mehr aus der Vespa 300 GTS SPORT ie rausholen!

Wir berichteten ja schon über die Standardausführung der Vespa GTS SUPER 300ie. Und vor allem über hübsches Design und die bei der 300er schon beeindruckende Leistung. Aber was alle Männerherzen noch höher schlagen lässt, ist natürlich das Rauskitzeln sämtlicher Leistungsreserven: Tuning!

Motorenumbau, Motorentuning… An der Grenze zum Legalen, trotzdem mit TÜV
Zylinder neu, Zylinderkopf neu, eine neue Variomatik, die die Power der getunten Maschine noch direkter auf das Hinterrad bringt. Einen neuen Auspuff gibt’s noch heißeren Sound, ebenfalls von Malossi.

Da dürfen auch die Turbo-Zündkerzen, beispielsweise von NGK nicht fehlen. Das Frisieren von unseren Mofas kennen wir ja bereits aus dem Teenager-Alter. Entweder die Kreidler oder auch eine Vespa mussten für den Teeny-Geschwindigkeitsrausch herhalten.

Jetzt aber, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, kann man auch die aktuelle Zweiradtechnik ganz weit nach vorn bringen.

Schnell schnell und schnell wieder langsam
Aber genug vom Vorschub, der die 300 GTS Super auf locker über die magische 34 PS Grenze und weit über die 160km/h hebt. Die ungezügelte Leistung will auch wieder runtergebremst werden. Tuningkits für die Bremsanlage gibt’s von Malossi für sowohl Bremsbeläge und -scheiben. Die sehen nicht nur martialisch aus, sonder leisten auch einiges und bringen die 34 Pferdchen wieder unter Kontrolle.

Das ist auch nötig, denn die frisierte 300er braucht dank der starken Variomatik und des Rennzylinders nur ungefähr zehn Autolängen, um auf rasante 100 Stundenkilometer zu kommen. Da kommt auch die alte Kreidler aus den 80er Jahren nicht mehr hinterher.

Doch am Komfort darf’s nicht mangeln. Trotz der unbändigen Power zieht die Vespa sicher durch jede noch so enge Kurve und liefert das, was man sich durch’s Tuning ja hauptsächlich wünscht: Viel Power und jede Menge Fahrspaß.

Fahrbericht Piaggio Vespa GTS SUPER 300ie: italienische Schönheit mit viel, viel Power!

Motorroller? Gibt’s von Honda, Peugeot und sogar vom Baumarkt. Wer aber an einen Roller denkt, denkt zwangsläufig an die Wespe aus Italien. Wir haben das Flaggschiff der aktuellen Piaggio-Flotte auf Herz und Nieren getestet. In unserem Fahrbericht kommt die Piaggio Vespa GTS SUPER 300ie mehr als gut weg. Nicht zuletzt dank des tollen, italienischen Design, sondern vor allem wegen der grandiosen Leistung und des perfekt abgestimmten Fahrwerks.

Auch mit Sozius eine Top-Figur auf allen Straßen
Die 300er verdient ihren Namen eigentlich gar nicht, denn der Hubraum der Vesap liegt mit 278 Kubikzentimetern deutlich unter den Erwartungen.

Die Leistung hingegen erfüllt alles, was man sich von einem Roller mit Fliehkraftkupplung und Automatikgetriebe (stufenlose Variomatik) wünschen kann. Die 22PS (15,8kW) katapultieren Fahrer und zur Not auch mit Sozius im Nu auf die (selbstverständlich) erlaubte Höchstgeschwindigkeit.

Dabei bleibt die Italienerin mit ihren knapp unter zwei Metern und schlanken 75 Zentimetern Breite superstabil. Kurvendurchfahrten werden zum Genuss. Beim Beschleunigen nach dem Scheitelpunkt der Kurve knurrt der 75 zu 63 gebohrte 4-Ventiler, dass es nur so kracht.

Aussehen ist (nicht immer) alles
Die Italiener mit Ihrer Kultmarke Vespa achten natürlich penibel auf allerlei Details. Die 12-Zoll Alufelgen sind elegant schwarz lackiert. Auch Details wie das Vespa-Logo auf der Hinterschwinge zeugen von Detailverliebtheit.

Nostalgiker wie Technikverliebte kommen unbedingt auf ihre Kosten bei der GTS SUPER. Aber wir wollen die 300ie vor allem wegen ihrer Power loben. Und das nicht bloß der Tradition halber. Die Wespe macht schließlich seit 1946 eine Bella Figura auf ihren zwei Rädern.

Drehmoment satt macht die 300er SPORT zur Königin an der Ampel
22Nm bei 5000 Umdrehungen machen aus der italienischen Schönheit eine Königin an der Ampel. Selbst mit maximalem Hubraum ausgestattete Limousinen schlucken bloß den Staub der 300er Wespe. Das stufenlose Automatikgetriebe, hat es in sich.

Ganz ohne Pause geht’s rasant auf die Höchstgeschwindigkeit von 134 km/h zu. Das mittlerweile gut ausgewogene Fahrwerk macht auch das Touren mit Autobahngeschwindigkeit ertragbar. Längere Ausritte mit der treuern Italienerin sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Mehr als eine halbe Stunde Vollgas zerren ganz schön an Konzentration und Nerven.

Unser Fazit: Top-Fahrzeug mit City-Shopping-Qualitäten und viel, viel Fahrspaß!

 

Bildmaterial:


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Vespa GTS SUPER 300ie von Piaggio: italienische Schönheit auf zwei Rädern mit Leistung satt.


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Tacho bis 160 km/h (100 mph): Die volle Power der Vespa GTS SUPER 300ie von Piaggio merkt man schon beim Anfahren.


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Auch am empfehlenswerten Windschild prangt das Vespa-Logo. Italienischer Stil und tolles Design durch und durch: die Vespa GTS SUPER 300ie von Piaggio.


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Verschlungen, sportlicher Schriftzug: die Vespa GTS SUPER 300ie von Piaggio.


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Vespa GTS SUPER 300ie mit gröffenetem Helmfach recht viel Platz für Kleinkram, aber nur den ofiginal Vespa-Helm.


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Closeup: Piaggio Vespa GTS SUPER 300ie detailverliebt bis zur Hinterschwinge. Das Vespa-Logo ziert die Abdeckng des Antriebstrangs.


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Piaggio "Vespa GTS SUPER 300ie": Bella Figura auch auf dem Hauptständer.

 

 

 

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